Willkommen!

Blick auf die Stadtkirche

Meldungen aus der Kirchengemeinde:

 

Hier präsentiert sich die
Evangelische Kirchengemeinde Murrhardt
im Internet.

 

 

 

Von der Pfeife zur Orgel

Eine Orgelbau-Exkursion veranstaltet das Kantorat an der Murrhardter Stadtkirche am Samstag, 23. Juni.
Der Start ist um 10.00 am Parkplatz Murrhardt Stadthalle, Rückkehr um 16.30 Uhr.

Die Exkursion führt zu zwei bedeutenden Orgelbaubetrieben. Zuerst besichtigen die Teilnehmer die Firma Orgelpfeifen Killinger in Freiberg am Neckar, die weltweit führend ist in der Herstellung von Zungenpfeifen. Demonstriert wird die Herstellung von Zungenpfeifen in Handarbeit. Für die neue Orgel der Stadtkirche Murrhardt fertigt Killinger die Pfeifen Oboe, Fagott, Klarinette, Trompete und Posaune.

Nach einem Imbiss geht es weiter nach Leonberg zur Orgelbaufirma Mühleisen, welche die neue Orgel der Stadtkirche erstellt. Bei einer Führung durch die Werkstatt mit Erläuterung der fertiggestellten Teile für Murrhardt ist auch Zeit, Fragen zum Orgelbau und insbesondere zur neuen Orgel an die Orgelbauer zu stellen.

Telefonische Anmeldung bis spätestens 20.06. beim Evang. Gemeindebüro Murrhardt, Klosterhof 10, Tel. 07192 931970. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

 

Maulbronner Kammerchor

Das zweite Konzert des Murrhardter Musiksommers ist ein Chorkonzert des Maulbronner Kammerchors am Sonntag, 24. Juni um 19.30 Uhr in der Stadtkirche Murrhardt. Der weitgereiste Chor aus dem Kloster Maulbronn präsentiert sein Projekt „Jubelklänge 2018“ mit Werken von Brahms, Rheinberger, Debussy, Rutter und Pärt. Die Konzeption und  Leitung des Konzerts unter dem Motto »Der Töne Licht« hat Benjamin Hartmann.

Der Maulbronner Kammerchor feiert dieses Jahr sein 35-jähriges Bestehen und blickt auf eine erfolgreiche Geschichte zurück. In dreieinhalb Jahrzenten war der Chor kultureller Botschafter der Stadt und des Evangelischen Seminars Maulbronn, dem viele der Sängerinnen und Sänger des Chores entstammen. Als Chor der Klosterkonzerte ist der Maulbronner Kammerchor regelmäßig mit Konzerten im Weltkulturerbe zu erleben.

Kann man Töne sehen? Oder Licht hören? Bei Chormusik geht es bisweilen um „helle“, „dunkle“ oder eben auch „goldene“ Töne, wie es der Romantiker Brentano wunderbar in Worte kleidet. Wie in der Lyrik ist auch in der Chormusik der Romantik und Moderne die Verbindung von Sinneseindrücken ein wiederkehrendes Merkmal. Komponisten haben bestimmten Klängen Farben zugeordnet: musikalisches Erleben in höherer Dimension. Das Jubiläumsprogramm „Der Töne Licht“ lädt ein, sich hörend auf die Farbnuancen einzulassen, die sinnbildlich für die vielfältige 35-jährige Kammerchorgeschichte stehen können. Die Werke eröffnen ein buntes Kaleidoskop internationaler Chormusik von England, Russland, Estland, Japan, Frankreich, Irland, Litauen, Schweden, USA, Polen und Deutschland.

Der Eintritt zu den Konzerten des Musiksommmers ist frei, um Spenden wird am Ausgang gebeten. Nach dem Konzert lädt das Kantorat an der Stadtkirche zum Verweilen im Kreuzgarten bei Snacks und kühlen Getränken ein.